Der Weg (B10)

10 März 2009

Wie versprochen, hier nun ein Text für euch :) Vielen Dank, dass ihr mich weiterhin so wundervoll begleitet und ermuntert!

Bis bald

Eluin

Der Weg
Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass mich hier jemand findet. Doch da stand sie, kniff die Augen zusammen und beschattete sie mit der linken Hand. Ihre rötlichen Locken wirbelten im Wind durcheinander. Immer wieder strich sie einzelne Strähnen hinter die Ohren und verzog das Gesicht, wenn sie erneut von einer gekitzelt wurde. Als sie mich betrachtete, lächelte sie.
“Du weißt doch ganz genau, dass du dich vor mir nicht verstecken kannst.”
Innerlich seufzte ich. Ich wusste es. Und dennoch hatte mich die Hoffnung fortgetrieben. Fort ans Meer.
Der Ozean glitzerte im Sonnenlicht und versprach eine Freiheit, die ich nie erreichen würde.
“Also, was suchst du hier draußen?”
Ich zuckte mit den Schultern und schwieg. Ich musste einen anderen Weg finden ihr zu entkommen.
“Dann komm. Gehen wir zu den anderen zurück.” Ihre Augen leuchteten auf, als sie mir eine Hand entgegenstreckte.
Selbst ihr Lächeln wirkte nun nicht mehr einschüchternd, sondern warm und vertrauenswürdig. In ihrem blassblauen Leinenkleid, das zu groß wirkte und sich im Wind um ihren Körper bauschte, sah sie beinahe verletzlich aus. Wie so oft war ich bereits auf diesen Anblick hereingefallen.
Ich ergriff ihre Hand und bemühte mich zu lächeln.
“Und nun versprich mir bitte, dass du nie wieder so weit wegläufst.” Sie drückte meine Hand und blickte mich an.
Ich hatte das Gefühl, ihr Blick konnte mir meine Geheimnisse entlocken, und so senkte ich den Kopf.
“Weißt du, ich mache mir Sorgen um dich und ich möchte doch nicht, dass dir etwas passiert.”
Ich nickte nur und folgte ihr. Verschwommen nahm ich wahr, wie die Wellen leiser wurden. Der Untergrund veränderte sich und aus dem Sandstrand wurde ein Kiesweg, der von Gräsern und Wegerichgewächsen gesäumt wurde. Bald traten wir in eine Welt aus Schatten und stickiger Luft ein. Staubkörnchen tanzten in den vereinzelten Strahlen des Lichts. Es roch nach Moos und feuchter Erde.
Nicht mehr weit und wir hatten ihr Ziel erreicht. Wie konnte ich das nur zulassen? Ich wollte nicht länger dort bleiben. Ich wollte frei sein und spüren, dass ich lebte. Jeden Tag wurde es schlimmer. Alles wich immer weiter vor meinen Sinnen zurück, erschien mir wie in einem Traum. Auch sie erschien mir unnahbar. Irgendwie verschwommen und doch so real.
Ich konnte nicht weiter gehen. Ohne dass ich es befohlen hatte, blieben meine Füße stehen.
“Was ist mit dir?” Sie hielt inne und betrachtete mich.
Wieder schwieg ich.
“Wie soll ich dir denn helfen, wenn du nicht mit mir redest?”, voller Traurigkeit blickten ihre Augen in die meinen. Sie legte ihre Hand auf meine Wange und streichelte meine Bartstoppeln.
Ich zuckte mit den Schultern. Ich hatte ihr nichts zu sagen.
Sanft zog sie an meiner Hand. Widerwillig folgte ich ihr. Ich wusste, wenn ich das Haus auf der Waldlichtung betrat, war ich ihr Gefangener.
Schritt für Schritt näherten wir uns der Lichtung. Es wurde dunkler und das Knacken im Dickicht lauter. Ich hasste die Dunkelheit. Ständig zeigte sie mir, dass ich schwach war. Ich konnte mich in ihr nicht orientieren und schnell meinen Weg verlieren. Auch lauerten unbekannte Gefahren in ihr, die ich zwar hören, aber niemals sehen konnte.
Ich musste zurück ins Licht. Die Farben warteten auf mich. Aber wenn ich mich nicht beeilte, würden auch diese verschwinden. So wie meine Freunde und meine Familie.
Sie war die einzige, die mich nicht verlassen hatte und mir immer wieder versprach “zu den anderen” zu gehen. Doch nie kamen wir dort an. Immer führte sie mich in die Dunkelheit hinein bis zu dem Haus auf der Lichtung und stellte mich vor die Wahl.
Auch heute folgte ich ihr weiter. Später würde ich wieder gehen, mir einen Platz in der Sonne suchen und hoffen, dass sie mich nicht wieder findet. Doch sie fand mich jedes Mal. Ein ewiger Kreislauf. Ich wusste nicht, wie oft ich ihr nun schon zur Lichtung gefolgt war, um dann wieder fortzugehen. Jedes Mal hoffte ich, dass es das letzte Mal sei. Stetig nagten die Zweifel an mir. Folgte ich ihr auch dieses Mal nur, um wieder den Kreis zu schließen?
Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenzog und ein leichtes Kribbeln über meine Haut lief. Ich war gleichzeitig nervös, aber auch freudig gespannt. Würde alles so sein wie immer?
Entschlossen lief ich weiter und folgte ihr.

Als wir die Lichtung erreichten, begann es zu regnen. Es war das erste Mal, dass sich an diesem Ort das Wetter veränderte. Feinste Regentropfen benetzten unsere Gesichter. Ich konnte nicht sagen, ob es angenehm war, nach dem erhitzenden Marsch. Denn schon wenige Augenblicke später verwandelten sich die Tropfen in einen Wolkenbruch und durchnässten uns bis auf die Haut.
“Da wären wir. Wollen wir hineingehen?” Sie lächelte mich an und löste ihre Finger von meiner Hand.
Ich blieb stehen. Das Haus duckte sich wie jedes Mal unter den Ästen einer Eiche. Die einst schmückenden Ornamente an den Säulen der Veranda, über der Tür und den Fenstern, waren verblichen, von Wetter und Wind ausgehöhlt. Nun wirkten sie vielmehr wie Fratzen aus einem Alptraum. Moos wuchs auf den Dachschindeln und dem vermodernden Holz von Veranda und Außenwänden.
“Ich werde uns einen Tee aufsetzen.” Sie winkte mir und lief in Richtung Haus. Ehe ihre Füße die erste Stufe berührten, schien es, als würde sie schweben. Wie ein Geist verschwand sie in der Eingangstür, auch wenn sie diese zuvor öffnete.
Wenige Augenblicke darauf glommen Lichter im ganzen Haus auf. Heute erschienen sie nicht grell und abstoßend, sondern warm und einladend.
Sollte ich ihr folgen? Ein warmer Tee klang verlockend und überhaupt, dieses Mal schien alles anders. Der Regen, die Lichter, ihre Einladung zum Tee…
Sie hatte mich nicht mehr vor die Wahl gestellt. Wähle die Einsamkeit oder das Leben unter Freunden. Wähle Traum oder Wirklichkeit. Ohne dass ich verstand, was sie damit sagen wollte, verschwand sie jedes Mal im Haus.
Aber heute brauchte ich nicht zu wählen und mich zu fragen, für was ich mich entschieden hatte. Heute regnete es und sie lud mich zum Tee ein. Klare Worte, die ich deuten konnte. Doch vielleicht war dies alles ein Trick? Wollte sie so mit mir spielen und ihre Macht beweisen?
Der Regen hatte mich vollkommen durchnässt. Wenn ich so fortlaufen würde, wäre eine Erkältung – oder gar eine Lungenentzündung – unausweichlich. Betrat ich das Haus, konnte ich mich ausruhen, aufwärmen und in Ruhe über meine Situation nachdenken. Auch wenn ich das Haus zuvor niemals betreten hatte, wusste ich, dass ich der Einladung folgen wollte. Deshalb folgte ich dem Trampelpfad zum Eingang.
Je näher ich kam, umso mehr schien sich das Haus zu verändern. Der Pfad unter mir wurde fest und zu einem gepflasterten Weg, der von Beeten gesäumt wurde. Auch das Moos wich. Herabgefallene Schindeln fanden ihren Platz zwischen den anderen. Die Wände glänzten, als wären sie vor wenigen Tagen gestrichen worden. Die Ornamente erstrahlten in neuer Pracht und sogar ein paar Blumenkästen standen in voller Blüte auf der Veranda.
Es war faszinierend, die Veränderungen zu beobachten.
Als ich das Haus betrat, roch es nach Früchtetee und frisch gebackenem Kuchen. Neugierig folgte ich dem Duft und kam in ein gemütliches Wohnzimmer. Bücherregale und Wandteppiche zierten die Wände. Ein Kaminfeuer prasselte und ein Lehnstuhl lud zum Ausruhen ein.
Ich konnte sie nirgends entdecken, also beschloss ich im Lehnstuhl auf sie zu warten.
Gerade als ich mich setzen wollte, klirrte es hinter mir.
“Du bist zurück!”
Als ich mich umblickte, stand sie in der Tür, ein Tablett mit Kuchen und Tee vor ihren Füßen. Tränen stiegen ihr in die Augen.
Verwirrt betrachtete ich sie und ließ mich tiefer in den Sessel sinken.
Plötzlich lief ein kalter Schauer über meinen Rücken und ich stieß auf etwas Unnachgiebiges.
Ich drehte den Kopf und blickte in mein bleiches Gesicht. Ich wollte aufspringen, doch es war zu spät. Ich hatte die Kontrolle über meinen Körper verloren. Für einen Wimpernschlag war ich ganz leicht und hatte das Gefühl zu schweben. Im nächsten Moment befand ich mich in einem Strudel, der mich unausweichlich nach unten zog, so sehr ich mich auch dagegen wehrte.
Ich merkte noch, wie ich kippte, doch danach hüllte eine undurchdringbare Schwärze mich ein.

Ich weiß nicht, wie lange ich weg war, doch als ich wieder zu mir kam, spürte ich ihren Atem an meinem Gesicht. Ich öffnete die Augen und blickte in die ihren.
“Willkommen zurück”, flüsterte sie und richtete sich auf. Eine Träne tropfte auf meine Wange und holte mich in die Wirklichkeit zurück. Sie trug immer noch das blassblaue Kleid. Wenn sie sich bewegte, raschelte es. Nach wie vor schien es ihr zu groß zu sein.
Als sie meinen Blick bemerkte, sprach sie unter Tränen: “Sie hatten keinen anderen Kittel in meiner Größe.”
Ich nickte und versuchte mich zu orientieren. “Wo bin ich?”, krächzte ich. Mein Mund war trocken und meine Stimmbänder schienen aus der Übung zu sein.
“Du bist im Krankenhaus. Die Ärzte haben es schon beinahe nicht mehr für möglich gehalten, dass du aus deinem Koma wieder aufwachst. Aber ich habe niemals die Hoffnung aufgegeben.”
Müde nickte ich, auch wenn ich nicht verstand.
Die Tür des Zimmers öffnete sich. “Wie geht es Ihnen heute? Wie ich sehe, hat Ihre Frau, als Wächterin der Träume, ganze Arbeit geleistet.” Ein Mann in weißem Kittel trat ein und begann mich zu untersuchen.
Mir war schwindelig und immer wieder hallten die Worte Ihre Frau durch meinen Kopf. Ich spürte, wie sie meine Hand drückte. Sie zitterte, versuchte aber es zu verbergen.
Ja, das war meine Susan. Schlagartig war die Erinnerung wieder da. Ich hatte in unserem Garten einen Baum gefällt. Es raschelte und ein dumpfer Schlag verdunkelte mein Bewusstsein.
“Warst du die ganze Zeit hier?”
“Ja, jeden Tag einige Stunden. Die Ärzte sagten, eine vertraute Stimme könnte dir helfen, den Weg zurückzufinden.”
Wieder nickte ich. “Dann warst du also die Frau aus meinem Traum? Und ich habe schon gedacht, eine böse Hexe würde mich gefangen nehmen. Ständig wollte ich fliehen.” Ich musste lächeln. Nun wusste ich, vor welcher Wahl ich die ganze Zeit gestanden hatte.

Huhu ihr Lieben,

hier nun ein Zwischenstand von mir.

Was habe ich geschafft? ()

  • ich habe meine B11 abgeschickt und meine SF1, aber noch nicht zurück erhalten
  • ich habe die Sachliteraturaufgaben 2, 4, 6, 9  und 11 fertig und kann diese abschicken, sobald ich die Korrektur der ersten Aufgabe erhalte
  • ich habe ein paar Zeilen in meinem Roman weiter geschrieben, komme zur Zeit aber nicht wirklich voran, habe mich aber dazu entschlossen nun abends lieber um 21h schlafen zu gehen und dann zu versuchen noch ein paar Zeilen zu schreiben
  • Mein Rollenspielforum kriegt in einigen Wochen eine neue Homepage, auf der alle Informationen gesammelt werden. Das Layout dafür ist fertig, die Texte muss ich noch sortieren und einfügen.
  • Ich habe erfolgreich das Modul “Pollenanalyse – Vegetations und Florengeschichte” abgeschlossen. Mit meiner 1,7 kann ich da denke ich zufrieden sein.

Woran arbeite ich momentan? (unendlichzeichen)

  • Modul “Pflanzen im Frühling”; dazu muss ich zahlreiche Seiten übersetzen und einen Vortrag über “Blühinduktion/Vernalisation” verfassen
  • fehlende Sachliteraturaufgaben
  • Haushalt in Ordnung zu bringen und endlich mal die Bügelwäsche weg zu bekommen
  • Gesund werden

Meine Pläne für die nächsten Monate ()

  • meinen Roman dieses Jahr beenden
  • mir eine Diplomarbeitsstelle suchen – nach Möglichkeit zum Thema Salzwiesen
  • die Schreibschule komplett beenden
  • mein Rollenspiel mit weniger Zeitaufwand betreiben zu können
  • Ruhe und Zeit für mich zu finden
  • meinen Blog wieder zu beleben

Aber ich muss feststellen, auch wenn ich noch nicht alle Punkte erreicht habe, die ich bislang schaffen wollte, bin ich doch recht zufrieden. Es geht voran und das ist am wichtigsten.

Soweit zunächst zu meinem Zwischenstand. Mal sehen, vielleicht habe ich in den nächsten Tagen auch noch einen Text für euch.

Bis bald

Eluin

Vom Tümpel bis ans Meer

20 Januar 2009

Hallo ihr Lieben,

ich danke euch für eure Geduld. Ich weiß ihr wartet darauf, dass ich wieder in euren Blogs vorbei schaue und sich auch hier etwas tut. Doch in der nächsten Zeit wird das wohl nicht geschehen. Ich bin dabei einige Dinge in meinem Leben zu sortieren und zu ändern. Ich arbeite grade ziemlich hart meine Listen ab, damit ich endlich wieder den freien Ozean vor mir sehe. Dann kann ich wieder eintauchen und richtig kreativ werden. Doch momentan strampel ich eher in Tümpeln voller Sachtexten (Uni und Schreibschule) umher und versuche den reißenden Fluss zu erreichen um endlich zurück ans Meer zu kommen.

Es wird sicherlich noch einige Zeit dauern, bis ich alle Stromschwellen gemeistert habe und die Geduld wieder finde zu schreiben und auch Texte zu kommentieren. Daher lasse ich es nun erstmal ruhig angehen und werde mich wohl erst im März – mal sehen, was die Zeit bring – zurück melden.

Bis dahin wünsche ich euch wundervolle Gedanken und eine kreative Zeit.

Alles Liebe!

Eluin

Huhu ihr Lieben,

eine stressreiche Zeit neigt sich dem Ende zu. Weihnachten ist vorrüber und das Neue Jahr klopft bereits an die Tür.

Ich hoffe ihr hattet ein paar wundervolle Feiertage und konntet euch schön entspannen. Ich für meinen Teil habe die Zeit genossen, auch wenn ich so viel zu tun hatte, dass ich es nichtmals geschafft habe einen Gruß hier einzustellen. Auch heute wird dieser weniger kreativ und umfangreich ausfallen, da ich bei den Eltern von meinem Schatzi bin. Aber am 2.1. fahren wir zurück und von da an werde ich noch fleißiger an der Umsetzung meiner Ziele arbeiten.

Und ja, gute Vorsätze und zahlreiche Ziele habe ich für das neue Jahr gefasst. Und alle im machbaren Bereich. Mal sehen, was ich nächstes Jahr um diese Zeit dann mit einem Harken versehen kann. Meine Liste:

  • Meinen Roman beenden (Ich komme endlich wieder gut voran. Ich hoffe das bleibt auch so – vor allem zeittechnisch)
  • Die Schreibschule beenden (Jede Woche 1-2 Aufgaben und ich sollte schnell mit durchkommen. Die Hefte habe ich ja schon durchgelesen)
  • Mein Rollenspielforum wieder aktivs ans laufen bekommen – wer mag ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen und mitzuspielen
  • In Ragnarok Online meine kleine Tänzerin auf lvl 99 zu kriegen und meine Priesterin ebenso
  • spannende Bücher zu lesen und die Rezensensionen zügiger zu verfassen
  • die noch ausstehenden drei Rezensionen zu verfassen (2 sind fertig)
  • Meinen Blog wieder mit Leben und neuen Texten zu füllen
  • aber vor allem: zur Ruhe kommen und Stress abbauen
  • und in der Uni mir klare Ziele zu setzen um langsam auf ein Diplomarbeitsthema hinarbeiten zu können

Ich wünsche euch, dass ihr gut ins Neue Jahr hinüber kommt und sich eure Ideen und Vorstellungen nicht in Luft auflösen, sondern ihr diese alle verwirklichen könnt!

Bis bald und guten Rutsch!

Eluin

Advent
Die Zeit, in der sich ein jeder besinnt,
Die Zeit, in der ein neues Leben beginnt,
Die Zeit, in der Kerzen die Hoffnung tragen,
Die Zeit, in der Lichter mehr als Worte sagen.

Langsam kehrt sie ein die Weihnachtszeit,
und ein jeder spürt, es ist nicht mehr weit,
denn dann ist der Heil’ge Abend da,
mit all seinen Gaben, Jahr für Jahr.

Noch hasten die Menschen durch die Gassen,
können das Hetzen einfach nicht lassen,
und doch kommt so mancher zur Ruh,
und sieht den Vöglein in den Lüften zu.

Ein jeder ist auf sich bedacht,
schaut nur, was ihm Freude macht,
und doch gibt es da noch mehr,
sie denken stets an Wiederkehr.

Gerne betrachten sie gelassen,
die Menschen, wie sie eilen durch die Gassen,
viele staunen bei der Pracht,
die da Leuchtet in der Nacht.

Doch nur die wenigsten ahnen,
wer am Himmel zieht seine Bahnen,
es sind die Wolken, schwer beladen,
mit dichtem Schnee und vielen Worten,
die sie verkünden in allen Orten,
damit ein jeder sieht,
es gibt jemanden der dich liebt.
(Ende November 2007)

Huhu ihr Lieben,

ich habe mich lange nicht bei euch gemeldet. Weder hier, noch in euren Blogs. Und dennoch möchte ich euch mit diesem Gedicht sagen: Ich habe euch nicht vergessen und ich wünsche euch eine wundervolle, besinnliche Weihnachtszeit. Aber noch viel mehr wünsche ich euch, dass ihr zur Ruhe kommen könnt, dem Alltag entflieht und das Fest der Lichter genießt.

Einen wundervollen ersten Advent und eine inspirierende Vorweihnachtszeit!

Eluin