Inspiration

Inspiration

Wie eine Quelle sprudelt sie immer fort,
trägt mich an jeden noch so fernen Ort.
Sie bindet mich immer wieder
Und singt mir neue Lieder.

Funkelnd sitzt sie in meinen Gedanken da,
und dann weiß ich, sie ist wieder nah,
denn es fließen die Worte immer zu,
und lassen mich nicht in Ruh.

Die Inspiration ist eine Quelle der Lust,
doch wenn sie fort bleibt ist es Frust.
Drum halt ich sie fest und gebe ihr,
damit sie auch gibt in Zukunft mir.

Ich füttere sie mit erlesenen Speisen,
denn ich weiß, sie ist kein raues Eisen.
Sie ist eine Perle in dunkler Nacht,
und leuchtet gern in voller Pracht.

Jederzeit mag sie ein Lächeln sehen,
oder einfach nur spazieren gehen.
Sie liebt das Leben und die Natur,
drum geb’ ich ihr das Beste nur.

Vertrauen ist ein wichtige Speise,
es brachte uns auf so manche Reise.
Wir wandern durch das Land der Träume,
und pflanzten dort unsere Lebensbäume.

Doch am Ende da weiß ich,
es ist das Leben was die Worte schreibt,
und uns am Ende aller Tage bleibt.

(30. November 2007)

Schattentänzer

Schattentänzer

Wirbelnd dreht er sich im Wind,
wie ein fröhliches Menschenkind,
doch er ist aus einer anderen Welt,
in der es ihm nicht mehr gefällt.

Denn in seinem alten Reich,
wohnt ein grausamer Scheich.
Er quält die Menschen immer zu,
und geht niemals allein zur Ruh.

Drum ist er her gekommen
Und seinem Herrn entronnen.
Er wünscht sich ein besseres Leben
Und wird uns dafür seine Liebe geben.

Doch eines Tages, da kehrt er zurück
Und bringt in seine Welt das Glück.
Er zeigt den Menschen was er gelernt,
und das der Tyrann gehört entfernt.

Durch die Schatten tanzt er im nu
Und singt dem Mont ein Lied dazu.
Er lächelt und er flüstert dem Wind,
trag das Glück zu jedem Kind.

Der Schattentänzer kennt den Traum,
und geleitet ihn durch Zeit und Raum.
Sein Reich hat er in Frieden befreit,
und das Glück der anderen ist nicht weit.

(28. November 2007)

Reich der Worte

Reich der Worte

Ich liebe es, mich im Reich der Worte zu tummeln,
und dort ein wenig zwischen ihnen zu bummeln.
Es macht Spaß sie aneinander zu reihen,
und dadurch den eigenen Geist zu befreien.

Vieles davon ist für mich aufschlussreich,
und hilft mir dabei in meinem Reich.
Ich entdecke viele neue Orte,
von unbeschreiblicher Sorte.

Neue Charaktere finden sich,
und kehren mit mir ans Licht.
Die Worte sind es die uns führen,
damit wir Liebe, Leid und Hoffnung spüren.

Unsere Aufgabe ist es sie zu finden,
sie aufzuspüren und auf Papier zu binden,
Sie zu erhalten für die Ewigkeit,
doch der Weg dahin ist weit.

Drum lasst ihn uns gemeinsam gehen,
damit wir auch das Neue sehen.
Lasst uns wandern Hand in Hand,
und gemeinsam erkunden dieses Land.

(25. November 2007)

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