31 Dezember 2007 um 9:00 (Das tägliche Dilemma)
Wow! Da freut man sich, der letzte Tag, nochmal schön ausschlafen, da heute Abend ja die meisten feiern und was ist? Pustekuchen! Seit 8!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! DRÖHNT! Dämlichste Musik herüber! Das direkt nebenan ein Schlafzimmer ist interessiert ja niemanden! Selbst klopfen hilft da nicht! Ja dann, Prost Neujahr! Das Wort Rücksicht können wir damit wohl aus dem Wortschatz streichen. Da freut man sich endlich eine Krimiidee zu haben und sich nach den ersten Notizen wieder entspannt zurück legen zu können und weiter zu schlafen – aber nein! Das wird einem unmöglich gemacht. Erst bellt ein bescheuerter Hund (?), wobei es dafür zu sehr nach Mensch oder Tonband klang und weckt mich und Missy und dann dieser Müll. Hallo, wo sind wir denn?
Gut ok. Wenn so das alte Jahr endet, aber bewahre euch Gott, dass es so auch anfängt!
So und nun bin ich hoffentlich meinen Frust los. AGG!!!!!!!!!!!!!!!! IDIOTEN VON NACHBARN! Die einen räuchern das Treppenhaus zu (klasse und ich krieg davon jedesmal Kopfschmerzen) und die anderen dröhnen mir die Ohren dicht. Hmpf!
Ich hoffe euer Tag fing besser an!
Ich wünsche euch allen auf jedenfall einen super guten Rutsch ins neue Jahr und ich hoffe, dass ihr solch olle Dine im neuen Jahr nicht erleben müsst. Ich wünche euch, dass eure Träume in Erfüllung gehen und ihr euren Zielen einen Schritt näher kommt.
Vielleicht melde ich mich heute Abend nochmal. Ich wünsche euch einen wundervollen Tag!
Alles Liebe
Eluin
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29 Dezember 2007 um 7:29 (Gedichte)
Der Wächter
Die Nacht ist dunkel,
doch mein Herz ist hell,
denn es hat eine Hoffnungsquell.
Ein Wächter hält stets über mir wacht,
der mir neue Hoffnung macht.
Er hält mich warm umfangen,
da brauch ich um nichts bangen.
Er gibt mir neue Kraft in müder Stund,
und erzählt mir so manch neue Kund’.
Liebevoll streicht er mir übers Haar,
und ich weiß, er ist immer für mich da.
Die Liebe ist’s die uns zusammen hält,
und uns vereint in Raum und Zeit der Welt.
Glücklich und zufrieden geh ich durchs Leben,
denn ich weiß, für mich kann es nur einen geben.
Einen Wächter der mich auf Händen trägt,
bei dem mein Herz vor Liebe schlägt.
Einen Wächter der meine Gedanken kennt,
und mich bei meinem Namen nennt.
Eine Seele die an meiner Seite steht,
und mit mir meine Wege geht.
Tagein, tagaus ist er für mich da,
und ich weiß, in Gedanken ist er immer nah.
(29. Dezember 2007 ~19:20)
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28 Dezember 2007 um 9:35 (Gedichte)
Heilig Abend
Ruhe legt sich über Wald und Feld,
verbreitet sich durch die ganze Welt.
Lässt alles zufrieden in Wärme zurück
Und bringt dabei den Seelen Glück.
Lichter verbreiten ihren Glanz,
und vollführen einen Tanz.
Sie dringen ein in die Herzen,
und vertreiben alle Schmerzen.
Der Zauber der Nacht erklingt,
wenn ein jeder ein Lied anstimmt.
Die Schneeflocken wirbeln umher,
und erzählen eine frohe Mär.
Die Gesichter von einem Lächeln erhellt,
verkünden Frieden und Glück, der Welt.
Der Abend der Nähe ist da,
haltet ihn fest, Jahr für Jahr.
(24.12.2007)
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