Märchenzeit

Hallo ihr Lieben,

ich habe mir überlegt, dass ich mich nun bemühen werde meine Märchenschmiede und damit auch diesen Blog regelmäßig mit neuen Märchen von mir zu füllen. Ich liebe einfach Märchen und schreibe diese auch gerne. Vielleicht findet ja auch der eine oder andere von euch Gefallen daran.

Ich werde versuchen alle 2-3 Wochen ein neues Märchen einzustellen und somit auch wieder den Blog mit etwas mehr Leben zu füllen. Dazwischen werden sich sicherlich auch immer wieder Gedichte hierher verirren oder andere Texte. Aber zumindest die Märchen würde ich gerne in regelmäßigen Abständen einstellen.
Ich habe nun drei Einträge so fertiggestellt, dass diese automatisch am 1. Mai, am 15. Mai und am 30. Mai im Blog freigeschaltet werden. Bislang sind es bereits bekannte Märchen die ich auf der Homepage stehen habe, aber über den Blog habe ich schließlich die Möglichkeit auch Kommentare zu den Märchen zu erhalten. Neue Märchen werde ich dann zeitgleich auf der Homepage und im Blog veröffentlichen.

So weit der Plan. Ich hoffe ich schaffe es auch mich daran zu halten. Aber noch habe ich ja ein paar Geschichten die in meinem Kopf herumschwirren und die ich endlich zu Papier bringen möchte. Zum Beispiel meine Geschichte „Drachenliebe“.

In Planung ist momentan auch wieder ein gedankliches Essay. Ich habe am Samstag damit begonnen nur leider noch keine Zeit gefunden es fertig zu stellen. Ich hoffe bis zum Wochenende gelingt mir dies.

Und damit läute ich nun die Glocken, damit wieder Leben in meinen Blog einkehrt!

Vielen Dank, dass ihr mich so wundervoll immer wieder unterstützt!

Bis bald

Eluin

Das Mackenstöckchen

Das Mackenstöckchen… mein zweites Stöckchen
Nun denn, auch wenn ich Kettenbriefe nicht so mag, so manche Stöckchen finde ich nicht nur amüsant, sondern sie bringen mich auch zum nachdenken über mich selbst. Und genau aus diesem Grund habe ich dieses Stöckchen auch von Martina und Dodo gefangen.

Die Regeln dazu?
Ich mag keine Regeln :P Also weg damit :P Ich schreibe dieses Stöckchen auf, weil ich Lust dazu habe und mir die Idee gefällt. Aber dazu brauche ich keinen, der mir sagt, was ich zu tun habe – hihi^^ Und sende diese „Mail“ an x Leute weiter sonst wirst du dein Leben lang Pech haben… daran glaub ich eh nicht :P Also am Ende gilt: Wer selbst etwas über sich reflektieren möchte und sich dazu dieses Stöckchen schnappen mag, der tue dies ;) – Hehe über einen Backlink zu meinem Stöckchen freue ich mich natürlich, weil es wieder ein Link mehr ist der auf mich verweist *kicher*

Meine Macken
Nun soll ich sechs unwichtige Dinge, Gewohnheiten oder Macken über mich schreiben. Tja aber wo fange ich da an? Jeder empfindet etwas anderes als unwichtig oder sieht andere Dinge von mir als Macke an. Also, bleibe ich bei meiner Sichtweise, was ich von mir nicht so in Ordnung finde und was ich ändern möchte, damit es mir und meinem Umfeld in Zukunft besser geht. Ihr könnt mich gerne immer wieder dran erinnern, wenn ich es noch nicht geschafft habe ;)

1. Punkt: Ich vernachlässige…
zu gerne Dinge, die mir verdammt wichtig sind. Zum einen brauche ich oft sehr lange (teilweise Monate -.-) bis ich auf Briefe antworte. Ich will nun mal etwas Gutes und Schönes schreiben, über das sich mein Gegenüber freut. Aber meistens nehme ich mir nicht die Zeit dazu, weil im Alltag oft nur wenige Minuten übrig sind, die ich mir wirklich frei nehmen kann.
Aber was viel schlimmer ist, ist dass ich meinen Blog und mein Rollenspielforum immer wieder links liegen lasse. Beide sind mir wahnsinnig ans Herz gewachsen und ich habe sowohl meine Leser als auch Mitspieler sehr lieb gewonnen. Nur immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich anderen Dingen den Vorrang gebe, wobei diese mir bei weitem nicht so wichtig sind. Dies ist etwas was ich wirklich ändern möchte. Ich möchte hier wieder regelmäßig Beiträge über alle möglichen Dinge veröffentlichen und aus meinem Forum wieder einen Quell des Lebens zaubern.

2. Punkt: Ich liebe es…
zu planen. Nur bleibt es dann immer bei der Planung hängen und wird selten in die Tat umgesetzt. Ich stelle mir Tagespläne auf, erledige davon aber meistens nicht einmal die Hälfte. Immerhin, mit meinen Lernplänen klappt es nun halbwegs, aber auch nur weil ich mir ausreichend Puffertage eingebaut habe, so schaffe ich es bis zum Klausurtag das wichtigste zu können.
Ein dickes Manko von mir. Dadurch vernachlässige ich natürlich auch dauernd wichtige Dinge weil ich mehr Zeit mit der Planung als der Umsetzung verbringe.
Auch bei meinen Geschichten plane ich ziemlich gerne. Aber gerade dies darf ich nicht. Habe ich nämlich eine Geschichte durchgeplant und sozusagen alle Szenarien bereits im Kopf erlebt, macht es mir keinen Spaß mehr diese aufzuschreiben. Dann bleibt es bei der Planung und kommt niemals zur Umsetzung des Werkes.
Ich denke ich muss das richtige Maß an Planung und Umsetzung finden, damit es voran geht. Beim Schreiben und Lernen bin ich nun wohl auf dem richtigen Weg und werde dies sicherlich auch bald in allen anderen Lebensbereichen bewältigen.

3. Punkt: Ich will immer zu viel…
gleichzeitig tun. Das heißt ich habe eigentlich immer viel zu viele Eisen in meinem Feuer liegen die ich bearbeiten will. Es gab eine Zeit, da habe ich nicht versucht einen Roman zu Ende zu schreiben, sondern hatte viele Projekte begonnen und mal da, mal dort weiter geschrieben. Mittlerweile habe ich mich in diesem Bereich immerhin darauf geeinigt, dass ich zunächst mein eines Romanprojekt (siehe „Schmiedewerk in der Esse“) beende und maximal Kurzgeschichten und Gedichte zwischendurch schreibe. Andere Romanideen die mir kommen notiere ich nur und lege sie erstmal zur Seite.
Auch bei Büchern lese ich meistens nicht nur eins, sondern teilweise mehrere. Vor allem wenn mich ein Buch nicht so sonderlich fesselt, lese ich es erstmal nicht zu Ende sondern beginne ein Neues, bis ich dann irgendwann wieder auf das erste zurückgreife.
Schlimm ist es auch, wenn ich versuche mehrere Sachen gleichzeitig zu tun. Spielen, zuhören, reden… Kann ich nicht. Auch wenn ich als Frau eigentlich Multitaskingfähig sein sollte, stelle ich immer wieder fest, dass ich mich nur auf eine Sache konzentrieren kann und dann alles andere, was dazwischen kommen will entweder ignoriere oder alles fallen lassen muss, damit ich mich etwas anderem widmen kann.

4. Punkt: Ich rede zu viel…
vor allem übers Schreiben. Ja, mein Lieblingsgesprächsthema ist das Schreiben. Und damit nerve ich sicher einige Leute, die nicht so schreib-begeistert sind wie ich. Aber dadurch wird meine Themenauswahl auch ziemlich einseitig. Ich habe nichts mit Politik am Hut. Mode oder diverse Stars und Sternchen interessieren mich auch nicht wirklich. Viel bleibt da also nicht, außer Uni (inkl. biologischer Themen), schreiben, Ragnarok Online, lesen usw.
Ich weiß aber gar nicht mal, ob ich dies ändern möchte. Ich mag diese Themen und rede nun mal gerne darüber. Gut ich würde auch gerne mehr Theaterstücke mitnehmen oder so etwas, nur fehlt dazu bislang das Geld. Aber ansonsten… ich weiß nicht Recht. Ich denke für Politik oder „up to date“-Themen fehlt mir einfach das Interesse ;)

5. Punkt: Ich brauche…
verdammt viel Aufmerksamkeit. Wenn ich eine Story oder ein Gedicht beendet habe, muss ich immer direkt wissen, wie andere es finden. Ganz hibbelig warte ich dann auf Kommentare und hoffe natürlich auch auf positive. Oder zumindest auf konstruktive Kritik, damit ich weiß, was ich verbessern sollte.
Und wenn ich etwas sage, will ich auch, dass andere zuhören und mich nicht übersehen. Ich will nicht auf einer Party im Mittelpunkt stehen oder im Rampenlicht auf einer Bühne. Nein, ich will viel eher dass man mich wahrnimmt so wie ich bin und ich durch mein Schreiben positives bewirken kann. Sei es andere zum nachdenken anzuregen oder einfach nur die Leser zum Lächeln zu bringen.

6. Punkt: Ich kann mich…
in letzter Zeit nur schwer konzentrieren. Immer wieder schweifen meine Gedanken ab und ich brauche ständig Abwechslung. Nur sehr selten kann ich mich wirklich lange Zeit auf eine Sache konzentrieren. Ich weiß auch noch nicht woran es liegt, aber ich arbeite daran. Vielleicht hilft es mir ja schon, wenn ich ruhiger werde und einfach nur die Dinge im Kopf habe, die ich in dem Moment tun will und muss.

7. Punkt: Auch wenn 6 genügen…
füge ich mal einen 7. hinzu ;) Der ist mir nämlich mal wieder beim Korrekturlesen eingefallen. Ich bin eine Niete, was Groß- und Kleinschreibung betrifft^^ Bitte habt Nachsicht mit mir^^

Alles Gute hat ein Ende…
Und ob dieser Eintrag gut oder aufschlussreich war, müsst ihr selbst entscheiden ;) Ich habe mir jedenfalls mal wieder ein paar Dinge vor Augen geführt und bin soweit ganz zu frieden ;)

Bis bald!

Eluin