Einen fröhlichen ersten Advent

Advent
Die Zeit, in der sich ein jeder besinnt,
Die Zeit, in der ein neues Leben beginnt,
Die Zeit, in der Kerzen die Hoffnung tragen,
Die Zeit, in der Lichter mehr als Worte sagen.

Langsam kehrt sie ein die Weihnachtszeit,
und ein jeder spürt, es ist nicht mehr weit,
denn dann ist der Heil’ge Abend da,
mit all seinen Gaben, Jahr für Jahr.

Noch hasten die Menschen durch die Gassen,
können das Hetzen einfach nicht lassen,
und doch kommt so mancher zur Ruh,
und sieht den Vöglein in den Lüften zu.

Ein jeder ist auf sich bedacht,
schaut nur, was ihm Freude macht,
und doch gibt es da noch mehr,
sie denken stets an Wiederkehr.

Gerne betrachten sie gelassen,
die Menschen, wie sie eilen durch die Gassen,
viele staunen bei der Pracht,
die da Leuchtet in der Nacht.

Doch nur die wenigsten ahnen,
wer am Himmel zieht seine Bahnen,
es sind die Wolken, schwer beladen,
mit dichtem Schnee und vielen Worten,
die sie verkünden in allen Orten,
damit ein jeder sieht,
es gibt jemanden der dich liebt.
(Ende November 2007)

Huhu ihr Lieben,

ich habe mich lange nicht bei euch gemeldet. Weder hier, noch in euren Blogs. Und dennoch möchte ich euch mit diesem Gedicht sagen: Ich habe euch nicht vergessen und ich wünsche euch eine wundervolle, besinnliche Weihnachtszeit. Aber noch viel mehr wünsche ich euch, dass ihr zur Ruhe kommen könnt, dem Alltag entflieht und das Fest der Lichter genießt.

Einen wundervollen ersten Advent und eine inspirierende Vorweihnachtszeit!

Eluin

Schwingen der Phantasie

Schwingen der Phantasie

Auf den Schwingen der Phantasie,
verliert man seine Freiheit nie.
Der Wind trägt die Träume herbei,
gibt uns zu versteh’n: wir sind frei.

Das Licht ist es, das die Hoffnung trägt,
Die Liebe, die uns den Atem verschlägt,
Der Wind, der uns silberne Flügel schenkt
Und der Mond, der unsere Schritte lenkt.

Die Schwingen tragen uns dann fort
Führen uns zu einem fernen Ort.
Voller Wunder und endloser Macht,
wiegt er uns im Traum – ganz sacht.

Das Leben ist es, das wir spüren,
es will uns an allen Sinnen rühren,
verspricht uns Freiheit, verspricht uns Glück
wenn wir ihm folgen, noch ein Stück.

(5. August 2008 ~15:30h)

Die Lebensuhr

Die Lebensuhr

Ständig schwingt ihr Pendel hin und her,
mal hat sie’s leicht, mal hat sie’s schwer.
Doch am liebsten will sie weiter geh’n
Und viele fröhliche Leben seh’n.

Wenn ein neues Leben entsteht,
kommt sie niemals gern zu spät.
Wenn der Tag des Geburtstags beginnt,
weiß sie, wie sie ihr Tanzbein schwingt.

Doch am liebsten schlägt sie immer fort,
begleitet jeden von Ort zu Ort,
führt uns auf unseren Pfaden,
bewahrt uns vor einem Schaden.

Der Klang der Herzen ist ihr Elixier
Und so ist sie ständig nah bei dir.
Folgt Tag ein, tagaus deinem Leben
Und wird dir noch viele Jahre geben.

(1. Juli 2008 ~14h)

Nuja, nicht mein bestes, aber ich wollte es euch trotzdem noch zeigen. Da ich eh so gut wie alle Gedichte im Blog habe, stell ich auch dieses ein. Auch wenn ich es beinahe vergessen hätte *pfeif*

Hab es meiner Schwester zum Geburtstag verfasst, bin aber nicht wirklich zufrieden damit. Hab schon weitaus bessere Texte geschrieben :/

Liebe Grüße und bis bald

Eluin

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